Blairs Hot Saucen

visibility476 Views comment0 bemerkungen person Posted By: Daniel Boger list In: Scharfe Saucen

Blairs Hot Saucen sind mittlerweile bei Chili-Liebhabern rund um den ganzen Globus beliebt. Dabei fing 1989 alles ganz harmlos an, als das erste Gericht – mit dem programmatischen Namen ‚Schwingen des Todes’ serviert wurde. Es war sozusagen der Grundstein für die Produktlinie der ‚Todessaucen’.

Beyond Death wurde 1992 kreiert. Die Sauce ist ein geschmacklicher Garant dafür, dass Tote wieder auferstehen. Allemal reicht sie aber dafür, dass man sich SEHR lebendig fühlt. Die Sauce gibt es als Einzelflasche oder im 4er-Set, wobei das Set mit unterschiedlichen Labels versehen ist und jede Flasche sorgsam mit italienischem Sigelwachs versehen wurde und damit als Unikat gekennzeichnet ist.

Pure Death macht abhängig, verspricht der Hersteller. Und damit verspricht er wahrlich nicht zu wenig. Der Name dieser Sauce besteht aus vier Buchstaben und die Sauce aus vier Zutaten: Dem aprikosenartigen Geschmack der Habanero Orangen, Naka Jolokia – dem schärfsten Chili der Welt, speziellem Weinessig und dem roten hawaiianischen Seesalz.

Death Rain Original Sauce ist die Sauce, mit der alles anfing. Hier gibt es keine Nutzungsbeschränkungen, einfach freigiebig für jedes gewünschte Gericht in (fast) jeder beliebigen Menge verwenden. Eben so viel, dass man sich lebendig fühlt!

After Death Sauce ist dann der Punkt, an dem die Würzlage wirklich ernst wird und man seinen nächsten Schritt gut überdenken muss. Die Geschichte zu Sauce geht folgendermaßen: Ihr Erfinder arbeitet in den 90ern als Barkeeper und musste sich etwas einfallen lassen, um die Gäste zur Sperrstunde aus dem Lokal zu ‚treiben’. Deshalb erfand er diese Sauce – sie wirkt zuverlässig. Vielleicht auch bei der nächsten house warming party?

Death Rain Mega Death Sauce wird als 500mal (!!!) stärker als das Jalapeno-Chili beschrieben. Hier kann man also wirklich tausend Tode sterben, wenn man es mit dem Würzen übertreibt. Aus diesem Grund wird ein Verdünnen der Sauce auch hartgesottenen Chili-Fans wärmstens empfohlen, sonst wartet der mega death am Ende des Essens …

Death Rain Jalapeno Death Sauce ist quasi der Klassiker unter den Death Saucen. Geeignet für Gerichte wie gebackenen Lachs, Hühnchen, Fisch-Tacos oder auch Fajitas. Ihre besondere Geschmacksnote bekommt die Jalapeno Sauce durch die Verfeinerung mit dem Tequila der Blauen Agave, der im Herzen Mexikos gewonnen wird.

Jersey Death Sauce ist wie gemacht für scharfe Esser. Wer aber möchte, dass sich beim Essen seine Magenwände so richtig schön hoch rollen, sich also absolut alive fühlen will, der sollte zu schärferen Dingen greifen. Trotzdem ist auch bei der Jersey Sauce Verdünnen unbedingt angeraten. Gerade Pioniere auf dem Weg der Death Saucen sollten sich zunächst mit einem winzigen Tröpfchen begnügen.

Sweet Death Sauce ist der Fruchtcocktail in der Death Saucen Produktlinie. Mit ihrer gelungenen geschmacklichen Mischung aus Habanero Orangen, Mangos und Passionsfrüchten ist die Sweet Death Sauce eine wunderbare Dreingabe zu allen Geflügel- oder Fischgerichten, aber auch Burgern oder Pizzen. So erhalten die Speisen eine wunderbare tropische Geschmacksnote. Tipp: Natürlich kann man die Sween Death Sauce auch einfach nur als reinen Dipp verwenden.



Salsa de la Muerte ist das lateinamerikanische Pendant zur Original Death Sauce. ABER hier werden fünfzig Prozent mehr Habanero Orangen verwendet!! Deshalb ist im Grunde genommen eine uneingeschränkte Verwendung möglich, besonders geeignet ist Salsa de la Muerte aber aufgrund des aprikosenartigen Geschmacks beispielsweise für Gerichte mit Chili, Langusten, oder Austern.

Leave a comment

Please note, comments must be approved before they are published
Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag January February March April May June July August September October November December